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Neu: "Zwischenspiel 3 - Gesch. d. Verlorenen Tochter [1/3]"

Also dann Freunde der fantastischen Unterhaltung, ich habe eine gute und eine nicht so gute Neuigkeit. Die nicht so gute: Es geht nicht so schnell voran, wie ich es mir wünschen würde. Teil 3 wird also noch ein wenig auf sich warten lassen.
Die gute: Es geht immerhin überhaupt voran und das nächste Kapitel ist nun, nach einem Monat, tatsächlich fast fertig. Ist zugegebenermaßen auch ziemlich lang geworden. 21 Seiten hats schon und 1-2 mögen noch kommen. Da ich, wie beim letzten Mal angedeutet, irgendwie Lust hatte, mit der Verlorenen Tochter weiterzumachen und deren Geschichte ja auch fast völlig unabhängig von allem anderen ist, gibt es jetzt einfach da mal den nächsten Abschnitt. Der gehört eigentlich ans Ende von Zwischenspiel 3, aber wie gesagt, an sich ist die Geschichte ja unabhängig.

Der Vorteil ist für euch natürlich, dass der letzte Teil der Verlorenen Tochter noch nicht so lange her ist. Entsprechend dürfte es dieses Mal recht einfach sein, den Anschluss zu finden. Ansonsten gibts ja natürlich auch noch ein paar Erinnerungssätze im Kapitel ;)




Gedanken zum Kapitel:

Dieser Moment, wenn du erst versehentlich doch einen Engel beschwörst und dann erfährst, dass du dein Volk zum Krieg verdammt hast ... ^^

Erstmal ein recht ruhiger Einstieg hier, auch wenn der Leser natürlich (anders als Valaia) bereits weiß, dass sich im Norden etwas zusammenbraut. Azkaraz bereitet ja mal wieder ein paar Wege ^^ Valaia ahnt davon noch nichts und frönt erstmal noch fröhlich dem Dämonenbeschwörer-Dasein. Bis dann eben doch mal nicht ganz das rauskommt, was sie erwartet hat. Tja ...

Die Figur von Phylaika ist mal wieder einer meiner Favoriten, auch wenn sie irgendwie verdammt schwer war. Einerseits fiel es mir irgendwie schwer, ihr Äußeres richtig rüberzubringen - gerade weil sie so elfenähnlich ist, beschreibt man dann irgendwie immer dasselbe (sie hat halt Füße, Beine, Oberkörper, Arme usw., das ist im Grunde wenig spannend). Aber ich denke, es passt inzwischen doch recht gut. Auch ihr Charakter war knifflig. Sie schwankt extrem zwischen naiver Unschuld und der grimmigen Weisheit einer uralten Kriegerin. Das rüberzubringen, ohne dass es völlig unsinnig wirkt, fand ich auch anspruchsvoll. Müsste aber so passen.

Gerade ihre Hintergrund-Geschichte trägt natürlich auch viel zu Phylaikas Charakter bei. Die Idee mag auf den ersten Blick überraschend erscheinen, aber eigentlich finde ich es sogar ziemlich glaubhaft, dass die Dämonen sich Sklaven erschaffen - und dann aufgrund ihrer eigenen Gier und Arroganz die Kontrolle darüber verlieren. Es ist mal eine kleine Erweiterung des Hintergrundes, die für die Geschichte an sich wenig Relevanz besitzt, aber trotzdem vielleicht mal ganz interessant ist. Mir gefällt gerade das ja so sehr ^^

Tja, viel mehr gibt's zu diesem Abschnitt trotz seiner Länge wohl auch erstmal nicht zu sagen. Valaia weiß jetzt, dass sie Mist gebaut hat, und muss das wohl oder übel in Ordnung bringen. Und mit jedem Kapitel entwickelt sie sich weiter. Tochter, Priesterin/Geliebte, Dämonenbeschwörerin und nun bald auch noch Dämonenkriegerin. Jemand meinte, ich müsse aufpassen, dass ich in der Geschichte der Verlorenen Tochter auch weiterhin Steigerung/Entwicklung unterbringen kann. Ich würde sagen: Valaia hat gerade erst begonnen xD :P

Nächste Woche dann der nächste Part.


Viel Spaß!