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Neu: "Teil 2 - Zurück"

So ... dann eröffnen wir heute mal den letzten wichtigen Handlungsstrang von Teil 2. Nach ungefähr einem Drittel des Teils, aber ok ^^ Ging mir irgendwie etwas schwerer von der Hand und es existieren auch erst zwei Kapitel dazu, aber ich denke, was nicht ist, kann ja noch werden. Allmählich sind die Ideen da.

In dem Sinne also erstmal viel Spaß!



Gedanken zum Kapitel:

Sisrall is back ^^ Wurde ja auch Zeit. Geglaubt, dass er tot ist, hat mir ja doch niemand, oder?

Also, was gibt es hier zu sagen? Die Schwierigkeit bei Sisralls Strang in Teil 2 ist, dass er sich natürlich an wichtigen Punkten der alten Fassung orientieren muss, diese aber teilweise recht dürftig und/oder zu "magisch" waren. Im Sinne von schlecht erklärt. Zwischenzeitlich stand ich wirklich kurz davor, entscheidende Elemente dieser Handlung einfach rauszuwerfen, aber das hätte dann andere Probleme verursacht. Ich denke, es ist ok, dass die Geschichte hier langsam etwas magischer wird und größere Ausmaße annimmt. Es soll auch so sein.

Der erste Teil dieses Kapitels ist eine Neuauflage des damaligen Erwachens, das von der Idee her (Geist/Flamme in Finsternis) genau dasselbe war, inhaltlich aber deutlich anders aussah. Mir gefällt die jetzige Version sehr, sehr viel besser. Das Treiben durch das Nichts liest sich eigentlich ziemlich gut, auch wenn man vermutlich merkt, dass mir irgendwann die Synonyme ausgegangen sind. Und auch die göttlichen Instruktionen sind dieses Mal irgendwie schöner. Gleichzeitig konkreter (in dem Sinne, dass hier eine richtige, aktive Sprache wiedergegeben wird) und doch irgendwie ungreifbarer. Mal sehen, was Sisrall aus diesen vagen Anweisungen so macht ^^
Dass Sisrall hier während der Bewusstlosigkeit von KHaiha'Sil besucht wird, ist dieses Mal einfach als göttliche Möglichkeit hinzunehmen und wird nicht durch geheimnisvolle und völlig overpowerte, selbstdenkende Bücher erklärt Oder irgendwie anders. Ich meine, es ist schön, wenn man alles bis ins Kleinste erklärt, aber irgendwo muss man den Göttern eben auch mal Macht zusprechen. Und zumindest während des Nahtodes halte ich so etwas schon für akzeptabel.

Tja, Viverla'atar ist auch wieder da. Tatsächlich war in der alten Fassung (in der er einfach in ihrem Zelt aufgewacht ist) diese Szene das erste Mal, dass er sie überhaupt sieht. Hier haben die beiden ja schon eine Vorgeschichte und das macht die Rettung hoffentlich etwas glaubhafter. Dass Sisrall den Sturz überhaupt überlebt hat ... na gut, wie hier hoffentlich zu erkennen, nur knapp und mit viel Magie
Ich wollte Sisrall hier ganz bewusst nicht einfach auf normalem Wege ins Leben zurückkehren lassen. Die Wunden der Schlacht sollten schon ihre Wirkung gehabt haben. Außerdem hat das hier beschriebene "Ritual" natürlich auch noch weitere Folgen und Bedeutungen Achja, wem der Name des Geistes des Berges bekannt vorkommen sollte, dem rate ich, nicht nachzuschlagen. Nicht alles wird 1:1 aus der Alten Fassung übernommen. Also lasst euch überraschen.

Dass Viverla'atars Tal eine alte Zwergenfestung ist, wurde ja schon im letzten Kapitel (der Leseprobe) der alten Fassung angedeutet. Tatsächlich hat sie nun auch einen zwergischen Namen. Irgendwie hatte ich mir da vielleicht etwas viel vorgenommen, denn dieses Setting hat mich vor das Problem gestellt, dass ich sowohl Zwergen- als auch Urlartai-Hintergrund gleichzeitig vermitteln muss. Nun, mal sehen. Bisher bin ich ganz zufrieden. Das Heiligtum hier ist natürlich eher untypisch für Zwerge, aber das wird ja auch im Text dargestellt, glaube ich. Da hatten auch noch irgendwelche Elfen ihre langen Finger im Spiel. Mehr dazu im Laufe der Handlung.

Handlungstechnisch passiert hier eigentlich nicht viel, aber ich hoffe, das Ende verspricht dann doch ein paar interessante folgende Kapitel. Die Frage, in welcher Reihenfolge in diesem Strang was passiert, war lange offen. In der Alten Fassung wacht Sisrall wie gesagt in Viverla'atars Zelt auf und greift dann mit deren Stamm zusammen die feindlichen Autarii an (weil man das halt aus Dankbarkeit so macht). Hier werden beide einfach mal von diesen gefangen genommen, was der Handlung etwas schneller deutlich mehr Fahrt (und vielleicht auch Plausibilität) verleihen dürfte, wie ich hoffe. Hintergrund kann ich auch später noch erzählen, wenn das holde Fräulein aus der Hand der bösen Banditen errettet wurde :D

Und was es mit dem zornigen Berg auf sich hat? Tja, die Geister, die ich rief ... ;)