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Neu: "Teil 3 - Im Griff des Sturms [2+3/4]"

Ursprünglich hatte ich vorgehabt, dieses Kapitel etwas zügiger hochzuladen, aber irgendwie ist das dann doch immer liegengeblieben. Etwas spät also, dafür nun aber die doppelte Länge.

Wir steigen nun direkt voll mit der Seeschlacht ein. Weiter geht es ab Seite 146.

Viel Spaß!




Gedanken zum Kapitel:

Hier geht es jetzt endlich richtig los und auch gleich mal ziemlich hin und her. Drei Perspektiven haben wir mit auch ziemlich unterschiedlichen Sichtweisen des Ganzen. Ich denke, gerade Kailas Einblicke bilden hier nochmal einen guten Kontrast zum recht ungestümen Rekardis und der ohnehin wütenden Yetail.

Insgesamt passiert recht viel, auf das ich jetzt nicht alles eingehen möchte. Man könnte vielleicht anmerken, dass Yetail hier ziemlich hart austeilt bzw. es lange ziemlich gut für sie läuft. Allerdings darf man nicht vergessen, dass auch fast nur der Kampf ums Festungsschiff beschrieben wird. Die Kämpfe um die Gardeschiffe dürften deutlich besser für die Keranii laufen. Außerdem stellen sie sich zugegebenermaßen auch recht blöd an. Finde ich aber angesichts ihrer Kultur auch gar nicht so ungewöhnlich. Jeder von ihnen ist ein Verräter und viele verstoßene Verbrecher. Dazu kommt der Stolz und der Ehrgeiz der Sturmrufer. Jeder von denen ist König auf seinem Schiff und daran gewöhnt, sich zu nehmen, was er/sie will. Es wäre eher seltsam, wenn diese selbstzentrierten Individuen ganz plötzlich reibungslos zusammenarbeiten würden. Vielmehr will halt jeder von denen möglichst viel Ruhm bei möglichst geringem Risiko. Dafür zahlen sie dann eben den Preis.

Die Schlacht zeigt aber auch noch einmal, wie machtvoll die Magie in dieser Welt sein kann. Natürlich aber auch für beide Seiten.

Tja, Rekardis hat es am Ende immerhin geschafft, die Zauberin mit der goldenen Magie zu finden. Mal sehen, wie lange er daran Freude hat und ob es ihm besser ergeht als seinem Vater.